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11.12.2003
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Achten Sie auf Ihren Händedruck Viele Menschen machen sich zu wenig Gedanken darum, wie sie anderen die Hand schütteln sollen. Eine lächerliche Fragestellung, die da aufgeworfen wird, finden Sie? Ganz und gar nicht. Erinnern Sie sich doch nur daran, als Sie das letzte Mal bei einer Begrüßung eine schlappe Hand in der Ihren wiederfanden. Wie waren Ihre Empfindungen dabei? Dachten Sie: „Was für eine beeindruckende Persönlichkeit – sympathisch, kompetent ...“? Oder dachten Sie vielmehr: „Igitt – was ist das denn“? Ein Händedruck kann von anderen als das Spiegelbild Ihrer Persönlichkeit betrachtet werden. Zumindest weckt er unbewusst positive oder negative Gefühle bei Ihrem Gegenüber. Deshalb: Wenn Sie jemanden begrüßen oder von jemandem begrüßt werden: Strecken Sie Ihrem Gegenüber als erste die Hand entgegen und achten Sie darauf, dass Ihr Händedruck fest – allerdings auch nicht schmerzhaft! – ist. Ein schlapper macht einen schlechten Eindruck. Assistenz & Sekretariat Inside empfiehlt: Da Sie meist nicht wissen können, ob Sie schlapp oder kräftig zupacken, geben Sie Ihren Freunden mal öfter die Hand, und erkundigen Sie sich nach Ihrer „Zugriffsstärke“. Nur so finden Sie heraus, ob sie im Fitness-Studio demnächst Ihre Bizeps noch etwas mehr trainieren müssen.
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