sekretaerinnen.com
25.02.2004

Weitere Rubriken:
(Sekretariat und Bürokommunikation) (Umgangsformen) (Korrespondenz)
(Special) (Präsentation) (Rhetorik) (GmbH) (Verband)



Etikette:Knoblauch


Wer Knoblauch gegessen hat, riecht leider danach. Wenn alle, während eines schönen Abendessens gemeinsam dieses Gewürz genossen haben, wird der anschließende Geruch niemanden stören. Ein Tipp:

Wenn Sie für Ihre Gäste kochen, vermeiden Sie entweder die Verwendung von Knoblauch oder warnen Sie sie vor, denn Sie wissen ja nicht, was Ihre Gäste am nächsten Tag vorhaben. Wenn Sie natürlich zu einem italienischen Pasta-Essen einladen, brauchen Sie Ihre Gäste nicht extra auf die Knoblauchgefahr hinzuweisen, denn dann ist die Verwendung von Knoblauch fast eine Selbstverständlichkeit.

Eine Milderung des Geruches bewirken: Milch, rohe Petersilie oder auch Gewürznelken nach dem Verzehr.

Auf den Genuss von Knoblauch sollten Sie auf jeden Fall vor Arztterminen verzichten und wenn Sie am nächsten Tag eine geschäftliche Besprechung haben. Ihr persönliches Knoblauchvergnügen vom Vortag ist für die Menschen, die sich in Ihrer nächsten Umgebung aufhalten, meist eine Zumutung.




Weitere Beträge aus der Rubrik

Beitrag an Kollegin senden

Beitrag drucken



Dies ist ein News-Beitrag von sekretaerinnen.de
© Fachverlag für Sekretärinnen & Assistentinnen, Theodor-Heuss-Straße 2-4, 53177 Bonn
Tel: 0228 9550160 • Fax: 0228 359710 • Internet: www.KomMa-net.de • E-Mail: info@KomMa-net.de